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Infos über ätherische Öle |
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| Heilöl Sternanis |
Bild aus dem Buch "Aromatherapie für jeden Tag"
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Lateinischer Name: Illicium verum
Pflanzenfamilie: Doldenblütler
Heimat: Ost- und Südostasien
Gewinnung: Wasserdampfdestillation
Pflanzenteile: Samen
Ätherischer Ölgehalt: 5 %
Nötige Pflanzenmenge für 1 kg Essenz: 20 kg getrockneten Samen
Hauptbestandteile: Anethol, Limonen, Safrol, Anisketon, Pinen, Cymol, Cineol,
Terpineol, Phellandren
Innere Anwendung: wie Anis
Schleim- und auswurffördernd, krampf- lösend, blähungswidrig, harntreibend,
milchbildend, verdauungs- fördernd, Drüsensekretion anregend, magenerwärmend,
appetitanregend.
Bei nervösen Verdauungsbeschwerden, Blähungen, Husten, chronischer Bronchitis,
mangelnder Nierentätigkeit, Menstrua- tionsbeschwerden, Migräne, Koliken,
Schwindelanfällen.
Äußere Anwendung: Bestandteil von Zahncreme, Verdampfung bei Husten und anderen
Erkältungs- symtomen, Massageöl bei Magen- und Darmbeschwerden, Einreibungen
(verdünnt) bei Kopfläusen.
Psychisch-seelische Wirkung: Anisöl löst mild balsamisch die angestauten Ängste. Es
lindert und tröstet, wenn seelisch alles ins Stocken gerät. Es hilft, unbewältigte
Gefühle zu verarbeiten. Es schafft eine aufnehmende, geborgene Atmosphäre, wie wenn
man zurück zur Mutter kommt, Trost und Liebe erfährt und gestärkt wieder ins Leben
zurückkehrt.
Pflanzenbotschaft: "Gib mir deine Last, ich helfe dir tragen."
Gegenanzeige: Überdosierung wirkt Toxisch. Es kann zu starke Schädigungen des
Nervensystems kommen. |
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